Rosa....

on Dienstag, 6. Dezember 2016
.. geht es weiter.
Bonica '82 (Meilland 1982) war eine der ersten Rosen in meinem Garten. Sie wurde 2003 mit dem Titel "Weltrose" ausgezeichnet. In diesem Jahr war sie in meinem Garten allerdings eher kränklich.

Die Kletterrose "Coral Dawn" ( Boerner Jackson & Perkins 1952) steht an einem alten, dürren Apeflbaum. Sie blüht jedes Jahr einmal wunderschön und verliert danach leider alle Blätter und sieht von da an alles andere als ansehnlich aus.

 "Eden '85" (Meilland 1985) ist eine meiner absoluten Lieblingsrosen. Ich liebe ihre Blüten. Seit der Ehemann nicht ganz freiwillig den Apfelbaum daneben gefällt hat, hat sie auch genügend Sonne und blüht ununterbrochen.

"Felicite Parmentier" gehört zu den historischen Rosensorten. Sie ist noch relativ neu im Garten und blühte noch nicht so viel. Aber ich mag ihre Blüten sehr!

"Heritage" (Austin 1984) war bisher eher mickrig. Recht groß ist die Pflanze immer noch nicht, aber wenigstens blühte sie in der vergangenen Saison eifrig.

An der Böschung neben dem Haus steht diese Hundsrose. Sie blühte erstmals und muss wegen der Vergrößerung der Terrasse nun recht klein gehalten werden. Mal sehen, ob sie das so mag.

Demnächst geht es mit den rosafarbenen Rosen weiter. Für einen Post sind es zu viele ;-).


Stippvisite

on Sonntag, 4. Dezember 2016
Wie immer Anfang Dezember waren wir heute zu einem sehr kurzen Kurzbesuch im Garten. Es ist saukalt draußen (und somit auch drinnen!). Die Salzsäckchen wurden rasch ausgetauscht, neues Vogelfutter für die Vögel verteilt und ein Novum: Ich habe Barbarazweige geschnitten! Ich hatte überhaupt noch nie welche daheim und nun endlich mal welche aus dem eigenen Garten, wenn wir schon so termingerecht da waren. Mal sehen, ob sie zu Weihnachten blühen wollen.

Lachsfarbene und Rosen in Apricot ...

on Mittwoch, 30. November 2016
.. zeige ich euch heute.
Die Edelrose "Aphrodite" (Tantau 2006) habe ich schon länger. Ich mag sie sehr gerne, auch wenn sie in diesem Jahr eher vor sich hinmickerte.

"Augusta Luise" (Tantau 1999) ist auch so ein Sorgenkind. Ursprünglich hatte ich zwei Pflanzen dieser Rosensorte. Eine davon habe ich in der vergangenen Saison entsorgt, weil sie so gar nicht wollte. Und die zweite Pflanze ist auch meistens kahl und blüht nur selten.

Ganz anders ist da "Colette" (Meilland 1993). Sie ist sehr gesund und blüht und blüht .... - eindeutig eine meiner Lieblingsrosen!

Und noch so ein wunderschöner Dauerblüher ist "Marie Curie" (Meilland 1997). Ihre Stacheln sind allerdings auch nicht ohne - aber das nimmt man gern in Kauf, wenn man dafür so schöne Blüten bewundern darf.

Ein Glücksgriff war auch der Kauf der "Sangerhäuser Jubiläumsrose" (Kordes 2003). Sie blühte im vergangenen Jahr ständig und war auch überaus gesund!


Auch orangefarbene Rosen ..

on Sonntag, 27. November 2016
... gibt es jetzt in meinem Rosengarten bzw auf dem Rosenhügel.
Die Edelrose "Cherry Brandy 85" ( Tantau 1985) habe ich erst in der vergangenen Saison gepflanzt. Sie gefällt mir sehr gut und war auch recht gesund.

Auch "Gebrüder Grimm" (Kordes 2002) habe ich erst in diesem Jahr gepflanzt. Sie entwickelte sich sofort zu einer Lieblingsrose, da sie dauerhaft blühte, sehr gesund und wunderschön war. Leider lässt sich die Farbe so schlecht fotografieren. 

Die Bodendeckerrose "Jazz" ( Tantau 2009) gedeiht sehr gut. Ihre Blüten sind orangegelb und in Büscheln. Sie blühte den ganzen Sommer über.

Noch ganz neu sind zwei Pflanzen der Sorte "Westerland" (Kordes 1969). Diese Rose musste ich doppelt haben, da ich sie in verschiedenen Gärten bewundert habe und sie immer sehr gesund und gutwachsend aussah.


Gelbe Rosen ....

on Mittwoch, 23. November 2016
.. waren lange ein "No-Go" in meinem Garten. Erst, als ich begonnen habe, den Hügel zu bepflanzen, zogen gelbe und orangefarbene Rosen in meinem Garten ein, wobei es immer noch einen Gelbton gibt, den ich nicht mag.
Hier nun die gelben Rosen in meinem Rosenparadies:
Die Bernsteinrose (Tantau 1987) ist bei mir leider meist kahl. Dabei sitzt sie wunderschön auf dem Sonnenhügel. Da ich aber nicht spritze, muss ich mich wohl damit abfinden ;-).

"City Livery" (Harkness 2001) kam erst in der vergangenen Saison in den Garten. Sie blühte fast durchgehend und blieb im Großen und Ganzen von Blattkrankheiten verschont.

Eher grünlich-gelb sind die Blüten der Kletterrose "Elfe" (Tantau 2000). Mit ihr hadere ich so ein bisschen, denn sie wächst nicht wie ich mir das vorstelle und ist noch dazu meist kahl. Mal sehen, ob sie nach einem radikalen Rückschnitt im Frühjahr besser gedeiht.

Die Bodendeckerrose "Golden Sun" steht an der Böschung der Gerätehütte. Davon habe ich zwei Pflanzen, die ich ständig zurückschneiden muss, weil sie zu hoch werden. Sie sind aber sehr gesund und blühen eifrig.

Nicht mehr lange wird wohl "Uetersener Klosterrose" überleben. Ich bin ja der Überzeugung, dass die Pflanze falsch etikettiert war. Den Garaus machen werde aber nicht ich ihr, sondern der Blauregen, der in der Nähe sitzt und sie schon umschlingt. Ich weine ihr ehrlich gesagt keine Träne nach, wenn sie eingehen sollte.

Die cremefarbenen Rosen ....

on Sonntag, 20. November 2016
.. in meinem Garten zeige ich euch heute.

Die Ramblerrose "Alberic Barbier" (Barbier 1900) hat zum Glück das zweimalige Umsetzen überlebt. Sie musste kurzfristig weichen, als wir das Häuschen bekamen und kam dann wieder an die Rosenbögen am Zugang zum Haus. Sie brauchte einige Zeit, bis sie sich erholt hat, aber in der letzten Saison wuchs sie gewaltig und blühte auch wunderschön. Gemeinsam mit "Veilchenblau" verschönert sie den Zugang zum Haus.

Die Strauchrose "Artemis" (Tantau 2009) ist eine Rose mit "Wow"-Effekt. Ich habe sie seit 2015 und im Abverkauf im Baumarkt erstanden. Das dankt sie mir mit bester Blattgesundheit und ausdauernder Blüte. Sie hat sich zu einer meiner Lieblingsrosen entwickelt. Noch dazu ist sie sehr fotogen ;-).

Eigentlich mögen mich Austin-Rosen nicht so und mickern vor sich hin. Deswegen habe ich auch schon einige wieder entsorgt. Ganz anders "Claire Austin" (Austin 2007). Bei ihr wusste ich nicht, ob ich sie bei den weißen Rosen zeigen soll oder doch hier. Ihre Blüten sind sowohl weiß, als auch cremefarben - je nach Entwicklungsstand. Diese Rose ist mittlerweilen ein schöner Strauch und sie blüht unermüdlich.

Und noch so eine Rose, die sich von der Farbe her nicht eindeutig zuordnen lässt: die "Lions Rose" (Kordes 2002). Ihre Blüten sind von cremefarben über helles Apricot bis zu hellrosa. Ich habe die Pflanze erst in diesem Sommer gepflanzt und sie entwickelte sich ganz toll und blühte unermüdlich. Schönes gesundes Laub rundete das Ganze noch ab - eine tolle Rose!

Und noch eine neue Pflanze im Rosengarten: "My Girl" (Tantau 2008). Sie muss sich wohl erst an ihren Standort gewöhnen, denn sie blühte noch kaum.


Eigentlich sollte die Kletterrose "Schneewalzer" (Tantau 1987) ja weiß blühen - aber seht selbst: Ihre Blüten sind eher cremefarben. War sie sonst eher zurückhaltend beim Blühen, hat sie in der vergangenen Saison erstmals schön geblüht.


Ein paar Rosen ...

on Donnerstag, 17. November 2016
... zeige ich heute. Ich werde das nicht so geballt machen wie in den letzten Jahren, aber alle paar Tage gibt es einige Rosenporträts.
In diesem Jahr zeige ich die Rosen nach Farben geordnet. Ich beginne heute mit den weißen Rosen:
"Alba Meidiland" (Meilland 1987) ist eine Kleinstrauchrose, die ich erst in diesem Jahr gepflanzt habe. Sie hat sehr kleine Blüten, die in Büscheln stehen und ist sehr dekorativ. Die Blattgesundheit war in diesem Jahr bestens. Ich hoffe, das bleibt so.

Zu den ältesten kultivierten Rosensorten gehört die Bibernellrose. Sie blühte im vergangenen Sommer erstmals. Wer einen kleinen Garten hat, sollte lieber die Finger von ihr lassen, denn sie breitet sich über unterirdische Ausläufer aus. Sie heißt auch Dünenrose, weil sie auf sandigen Böden gut wächst. Darum wundert es mich, dass sie in unserem Lehmboden doch gut gedeiht und auch schon beginnt, sich auszubreiten.

Die Ramblerrose "City of York" (Tantau 1945) blüht wirklich reinweiß, auch wenn das auf dem rechten Foto eher nach cremefarben aussieht. Wir haben diese Rosensorte schon lange im Garten, aber irgendwie kommt sie immer an einen Platz, an dem sie nicht bleiben kann. Die erste Pflanze stand an unserem "Outdoor-Wellness-Bereich", als wir noch kein Häuschen hatten. Sie musste dort wegen des Stellplatzes für das Mobilheim weg und überlebte das Umsetzen nicht. Also kauften wir eine neue Pflanze und setzten sie in die Nähe der Terrasse. Dort mochte sie zuerst nicht, trieb aber im vergangenen Sommer gut aus. Leider fielen die meisten Blüten dem späten Frost zum Opfer. Im Oktober musste diese Pflanze aber auch wieder weichen, da sie beim Vergrößern der Terrasse im Weg war. Nun hoffe ich, dass sie das Umpflanzen diesmal überlebt und ihr neuer Standort endlich mal endgültig ist.

Eine besonders schöne weiße Rose ist "Frau Karl Druschki" (Lambert 1901). In diesem Jahr blühte sie besonders reich. Nun muss ich es nur noch schaffen, sie in eine ansehnlichere Form zu bekommen. Sie hat nur zwei Haupttriebe, was mir jetzt nicht so gefällt. Ich werde sie im Frühjahr stark zurückschneiden.

Mit "Ledreborg" (Poulsen 2001) bin ich so gar nicht glücklich. Ich hatte gleich zu Beginn meiner Rosensucht ein Hochstämmchen mit diesem Namen, das sehr ausdauernd blühte und wunderschön war. Leider überlebte diese Pflanze den Winter nicht. Mittlerweile glaube ich, dass diese Pflanze falsch etikettiert war, denn eigentlich sahen ihre Blüten eher aus wie bei "Schneewittchen". Wie auch immer - ich habe lange gesucht, bis ich wieder eine "Ledreborg" gefunden habe. Diese Pflanze aber ist meist kahl, wächst nicht und blüht auch kaum. Sie steht jetzt seit 2015 im Garten. Ein wenig Zeit gebe ich ihr noch - wenn sie nicht schöner wird, fliegt sie wieder aus, da bin ich gnadenlos ;-).

"Memoire" (Kordes 1992) ist leider ziemlich anfällig für Blattkrankheiten - zumindestens meine Pflanze. Nichtsdestotrotz mag ich ihre schönen reinweißen Blüten sehr.

Auch wenn es auf den Fotos nicht so aussieht, aber "Pascali" (Lens 1963) blüht reinweiß. Sie steht nur durch Zufall noch im Rosengarten, denn eigentlich wollte ich sie im Frühjahr ausgraben. Da ich nach dem Winter aber die Standorte verwechselt habe, flog statt ihr "Mainzer Fastnacht" raus, was jetzt auch nicht schlimm ist, denn diese Rose war eh auch mickrig. Und als ob "Pascali" mir etwas beweisen wollte, blühte sie in diesem Jahr oft und auch wunderschön. Und da wir noch dazu derselbe Jahrgang sind, muss die Rose einfach bleiben ;-).

"Schneewittchen" (Kordes 1958) mag ich sehr gerne, auch wenn sie ziemlich herumzickt und meist ohne Blätter dasteht. Ich habe aber schon gelesen, dass die Blattgesundheit dieser Sorte sehr standortabhängig ist. Anscheinend mag sie ihren Platz nicht so gern, aber ich werde sie eher nicht umsetzen. Vielleicht arrangiert sie sich ja noch mit ihrem Standort ;-).

"Sea Foam" (Schwartz 1964) hat sich zu einer meiner Lieblingsrosen entwickelt. Eigentlich sollte das eine Bodendeckerrose sein. Aber links unten sieht man, dass sie sich nicht an diese Vorgabe hält ;-). Das Wachstum ist kaum in Zaum zu halten. Da sie gleich beim Garteneingang steht, müssen wir sie öfter hochbinden oder zurückschneiden, damit der Zugang frei bleibt. Sie blüht ständig, hat gesunde Blätter und ist einfach nur wunderschön.

"Vierge folle" (Delbard 1998) besticht durch ihre einfachen reinweißen Blüten. Diese Pflanze habe ich schon sehr lange. Sie kämpft mal mehr, mal weniger mit Sternrußtau. Ihre offenen Blüten sind bei den Bienen sehr beliebt.

Das waren jetzt die reinweißen Rosen. Beim nächsten Mal stelle ich dann die cremefarbenen Rosen vor.