Kaum Sturmschäden ...

on Sonntag, 26. Juli 2009
.. gab es zum Glück trotz einiger arger Stürme in den letzten Tagen. Ob es in der Gegend, in der unser Garten ist, auch so schlimm war, wissen wir gar nicht, aber da doch einiges umgefallen ist, scheint auch hier nicht nur ein laues Lüftchen geweht zu haben.
Sonntags ist ja nix mit Lärmen, also stand der Zaunbau still. Stefan senste ein großes Stück Wiese - immer schön mit Bedacht, dass die schönsten Stellen, an denen Blumen wachsen, stehen bleiben!
Darum gabs auf dem Kaffeetisch heute auch ein Blumensträußchen :-)! Die unkonventionelle "Vase" bitte ich, zu übersehen - da muss eindeutig etwas Anderes her!


Neu ist auch das kleine Kaffeetischchen, das Stefan rasch aus Holzresten gebastelt hat, damit wir den Kaffee bequem in den Liegestühlen unterm Apfelbaum genießen können!
@Bapsy: Die neue Bank steht unter einem anderen Apfelbaum - wir haben ja ein paar zur Auswahl ;-).

Die Gelsen waren heute kaum lästig, da scheint die Generation, die wegen des Hochwassers so überhand genommen hat, nicht mehr zu leben. Einige wenige missbrauchten uns als "Bluttankstelle", aber es war erträglich!
@Wienermädel: Die Sache, dass ein Nussbaum Gelsen abwehren hilft, können wir überhaupt nicht bestätigen. Wir hatten das auch schon von anderer Seite gehört, aber unser Essplatz unterm Nussbaum ist besonders mit Gelsen bevölkert.

Nun noch einige Tiere, die sich heute netterweise fotografieren ließen. Zuerst ein Rosenkäfer:

Und auch ein Großes Ochsenauge:


Die Rosen bei der Hütte gedeihen fast alle prächtig. Nur die Ramblerrose gefällt mir irgendwie nicht - sie wächst kaum. Ich hoffe doch, dass sie sich doch noch gut zureden lässt und ordentlich zulegt.
Eine unserer Bodendeckerrosen "Heidesinfonie" ist im Moment über und über voll Blüten:

Und auch die Strauchrose "Nymphenburg" beginnt nach einer kurzen Blühpause wieder zu blühen - eine Blüte ist schon ganz offen. Wunderschön und herrlich duftend!


Zum Abschluss noch Antwort an Teresa: Du hast recht, wir machen fast alles zu zweit. Am liebsten auch fast alles per Hand. Im Garten soll nichts laut sein - von zu viel Lautstärke haben wir hier daheim in der Stadt mehr als genug. Und da der Garten UNSER Traum war, spannen wir unseren Nachwuchs auch nicht mehr als unbedingt nötig ein. Daheim wohnt ohnehin nur mehr unser Sohn (20 Jahre alt), unsere Tochter ist verheiratet und wohnt in Wien.

2 Kommentare:

Wienermädel + Co hat gesagt…

So soll es auch sein, denn wenn die Kinder immer "eingespannt" werden, wenn sie kommen, seid ihr bald allein.
Da haben alle Spaß an der Freud und wer relaxen will, soll es ohne schlechtes Gewissen dürfen.

Teresa hat gesagt…

Liebe Verena, ich hoffe ich bin nicht ins Fettnäpfchen getreten mit der Frage ob Ihr zu zweit arbeitet. Ich wollte eigentlich nur wissen ob Ihr auch die ganze Arbeit alleine macht, Ihr hättet ja auch eine Gärtner haben können. :)

zu den Ramblerrosen kann ich Dir nur raten hab Geduld. Ich habe 2004 im Herbst wurzelnackte Rambler gesetzt (Bobby James und Félicité et Perpétue)die im ersten Jahr eher mikrig waren und im zweiten Jahr auch noch nicht so toll aber dann ging's los. Bobby James hat schon den Nußbaum erobert. Félicité et Perpétue ist heuer leider eingegangen aber letztes Jahr war sie auch sehr üppig. Ich glaube sie wurde von der Maus gefressen.
Liebe Grüße
Teresa