Sommerlich warm ...

on Samstag, 28. April 2012
.. war es heute. Dazu wehte kaum Wind (nicht wie hier daheim, wo - wieder mal - der Sturm geht). Also wirklich traumhaftes Wetter zum Angrillen!
Und wenn der Griller angeworfen wird, ist natürlich der Sohn nicht weit. Hier der Grillmeister bei der Arbeit und der Rest faul nach dem Essen im Liegestuhl:
Man beachte: die Kamera habe ich immer schön in der Nähe. So konnte ich den Specht fotografieren, der sich des öfteren im Zwetschkenbaum in der Nähe der Liegestühle aufhielt:
Und Thomas und ich entdeckten, dass in einem Astloch eines alten Apfelbaums Blaumeisen nisten. Eifrig flogen die Eltern mit Futter. Unsere zahlreichen Nistkästen sind - glaube ich - nicht bewohnt. Zum Glück haben wir an dem Apfelbaum noch nicht herumgeschnitten. Denn der Baum hat einen morschen Ast, der schon fast abbricht und den wollten wir demnächst absägen. Das lassen wir nun erstmal, bis Familie Meise ihr Quartier verlassen hat. Leider sind die Fotos nicht so toll geworden:
Während ich heute eher faul mit Thomas im Liegestuhl lag, wollte der Ehemann gern den neuen Mäher einweihen. Also drehte er die ersten Runden - bzw der Mäher mit ihm *g*. Das muss noch geübt werden, denn das Ding ist ziemlich eigensinnig. Und so wie der Verkäufer meinte, dass da auch ich damit mähen kann - das kann man vergessen. Was ich an dem Gerät mag: Es ist bei weitem nicht so nervig von der Lärmbelästigung her wie die gehasste Motorsense!
Zum Schluss noch Blühendes aus dem Garten. Links oben im großen Bild die zwei Blüten des im Herbst neu gesetzten Weingartenpfirsichs. Ich freue mich, dass er den Winter gut überlebt hat und sogar blüht!
Und hier noch ein Bild des Hügels, den ich im Herbst mit unzähligen Frühlingsblumenzwiebeln bestückt habe. So nach und nach blüht hier alles auf. Dieser Hügel ist eher schattig, also blühen die Blumen relativ spät. Und im nächsten Herbst kommen da noch viele Zwiebel dazu. Auf dem Foto sieht man die kleineren Blumen wie Traubenhyazinthen oder Schachbrettblumen halt nicht so. Und es müssen noch viele mehr werden - also jede Menge Arbeit für den Herbst.