Stippvisite

on Sonntag, 30. November 2014
Wir waren heute für einen Kontrollbesuch im Garten. Im Haus haben wir die Entfeuchter-Säckchen ausgetauscht, sonst überall nach dem Rechten gesehen. Trüb und trostlos sieht alles aus bei Nässe und Nebel.
Neben dem Haus fand ich noch die letzte Blüte von "New Dawn":
Ganz still war's - alles ruht und wartet auf das nächste Frühjahr!

Nachtrag zu 2010

on Montag, 24. November 2014
"Leonardo da Vinci" ist mir doch glatt durchgeschlüpft - das geht nicht, ist sie doch eine besonders schöne und unkomplizierte Rose:

Nun wird hier wohl eher Winterruhe einkehren. Bis Weihnachten fällt mir das nicht so schwer - zäh wird's dann ab Neujahr ;-).

Letzter Teil - Die Rosen der diesjährigen Saison

on Donnerstag, 20. November 2014
In der Saison 2014 kamen viele neue Rosen in den Garten. Grund dafür waren etliche Gutscheine diverser Gartencenter und einige neue Projekte im Garten. Vor allem Kletterrosen fanden 2014 den Weg in unseren Garten.
Im Frühjahr fanden wir einen weißen Pavillon für unseren Frühstücksplatz, an den natürlich dringend Kletterrosen mussten. Zuerst pflanzten wir "Sympathie" - die erste rote Kletterrose im Garten. Die rote Farbe lässt sich schlecht fotografieren, aber ich mag diese Rose sehr:

Auch "Elfe" wurde an diesen Pavillon gepflanzt. Ihre Blüten haben eine interessante Farbe - auf den Fotos sehen sie ja gelblich aus, in Wirklichkeit sind sie eher grün angehaucht:

Die rote Kletterrose "That's Jazz" wurde im Sommer gepflanzt und hat auch schon geblüht:

Meine Ramblerrosen-Sammlung wurde auch erweitert und zwar durch "Mme Alfred Carriere". Diese Pflanze habe ich zuerst an den großen Pavillon am oberen Grundteil gesetzt. Als dann der Ehemann beschlossen hat, den Wein auf den Pavillon ranken zu lassen, damit wir eine Weinlaube bekommen, habe ich sie noch schnell umgesetzt. Sie hat das zum Glück nicht übelgenommen:

Die Beetrose "Blue Parfum" war ein Fehlkauf, wie ich fürchte. Sie war den Großteil der Saison entlaubt, weil sie von Blattkrankheiten befallen war:

Dafür habe ich mit "Black Magic" einen Dauerblüher erwischt. Rote Rosen hatte ich bisher noch kaum im Garten. In diesem Jahr kamen aber einige dazu:
Auch "Piano" blüht rot - die Blütenform ist allerdings ganz anders:

Sehr gut gedieh auch "Memoire" und blühte häufig:

Zwei historische Rosen habe ich auch gepflanzt. "Rosa versicolor" wurde leider auch zum Opfer der gefrässigen Rehe, geblüht hat sie trotzdem sehr schön:

Noch kaum geblüht hat "F.J.Grotendoorst". Sie mickerte eher vor sich hin. Ich hoffe sehr, dass sie sich erfängt und ausbreitet. Sie sitzt an der Grenze zwischen dem neuen und dem alten Grundteil:

Außerdem habe ich die Ramblerrose "Kiftsgate" gepflanzt. Hier scheine ich aber eine Pflanze erwischt zu haben, die nicht gesund war. Sie ist - wie ich fürchte - eingegangen. Noch habe ich sie nicht ausgegraben, vielleicht treibt sie im Frühjahr aus.
Auch die Kletterrose "Santana" blühte noch nicht. Sie soll eine unserer Hauswände verschönern.
Gelbe Rosen mag ich ja gar nicht - der Ehemann aber schon. Deswegen kaufte ich in diesem Jahr eine "Bernsteinrose". Ich glaube, die Rose spürt, dass ich keine gelben Rosen mag. Sie mickerte vor sich hin und blühte noch gar nicht.



Teil 5 - Die Rosen aus dem Jahr 2013

on Montag, 17. November 2014
2013 habe ich einige schon lang gesuchte Exemplare erstmals übers Internet bestellt und eigentlich sehr gute Erfahrungen gemacht.
Bei einem Besuch in einem Rosarium hier in der Nähe gefiel mir "Colette" so gut. Da diese Rose hier nirgends zu bekommen war, habe ich sie bestellt (rosenversand24). Erst war ich eher skeptisch, aber die Rosen waren durchwegs stark und sind alle - bis auf eine - mittlerweile gut gewachsen. Hier aber einmal "Colette":

Hier im Gartenmarkt habe ich die Ramblerrose "City of York" gekauft. Diese Sorte hatten wir schon 2010 gepflanzt. Sie war schon riesig, musste aber wegen des Hausbaus weichen und hat den starken Rückschnitt und das Umpflanzen nicht überlebt. Da wir diese Rose aber sehr gerne mochten, kaufte ich 2013 eine neue Pflanze, die nun an der Terrasse des Hauses wächst:

Eine meiner Lieblingsrosen ist die Kleinstrauchrose "Pretty Kiss". Sie ist sehr unkompliziert, blüht dauerhaft und sieht noch dazu sehr hübsch aus. Auch sie kam per Versand:

Mit im Paket war auch die Kleinstrauchrose "Sweet Haze" - genauso unkompliziert und gesund:


"Novalis" hat in der vergangenen Saison recht schön geblüht. Allerdings war ihr der Sommer zu feucht und sie blieb von Blattkrankheiten nicht verschont:

Eine Rose, die in diesem Jahr fast ganz den Rehen zum Opfer fiel, ist "Mainzer Fastnacht". Letztendlich blühte sie dann doch noch, aber sie war arg in Mitleidenschaft gezogen:

Noch so ein "Rehopfer" war "Margaret Merril". Sie war nach nächtlichen Besuchen der gefräßigen Viecher fast ganz abgenagt. Dementsprechend wenig blühte sie dann - leider, denn eigentlich ist sie eine meiner Lieblingsrosen:

Und noch eine weiße Rose kam 2013 in den Garten - "Frau Karl Druschki". Sie blühte in diesem Jahr viel und ausdauernd ist auch gut gewachsen:

An den oberen Pavillon pflanzte ich die Ramblerrose "Paul's Himalayan Musk". Sie blühte im vergangenen Sommer erstmals und ich bin begeistert:

Ebenfalls im Jahr 2013 habe ich "Poker" gepflanzt, die auch über Versand kam. Sie ist die einzige Rose, die nicht gedeihen will. Sie ist winzig, blühte nicht und war meist kahl. Mal sehen, ob sie im nächsten Jahr endlich die Kurve kriegt.




Teil 4 - Die Rosen aus dem Jahr 2012

on Samstag, 15. November 2014
Im Jahr 2012 waren es nicht sooo viele neue Rosen, aber einige haben schon den Weg in den Garten gefunden, wie z.B. die Beetrose "Rhapsody in Blue". Bisher war sie eigentlich sehr anspruchslos und gesund. Im letzten sehr nassen Sommer war sie sehr lang ganz kahl:

Nicht so recht wohl fühlt sich die Edelrose "Schöne Berlinerin". Sie ist noch kaum gewachsen. Vielleicht nahm sie auch übel, dass das Reh an ihr genascht hat:

Einige englische Rosen kamen 2012 in den Garten - das sind allerdings die letzten, die ich gepflanzt habe. Sie sind mir zu anspruchsvoll und anfällig. "Gertrude Jekyll" ist noch eine der am wenigsten zickenden Pflanzen:

Noble Anthony mag so gar nicht gedeihen. Ich spiele schon mit dem Gedanken, die Pflanze rauszuwerfen:

"Passiert" ist mir "Jude the Obscure", denn ich mag eigentlich keine gelben Rosen:

"Friendship" blühte bisher eigentlich recht schön - in der vergangenen Saison allerdings kaum:


Wie man sieht, habe ich mich 2012 richtig zurückgehalten beim Rosenkauf. Auch 2013 kamen nicht viele neue Sorten dazu, aber 2014 dann.... Mehr demnächst!






Teil 3 - Die Rosen aus dem Jahr 2011

on Mittwoch, 12. November 2014
Platz haben wir ja mehr als genug im Garten, so wurde im Jahr 2011 die Rosensammlung natürlich erweitert.
Bei der "Uetersener Klosterrose" glaube ich, dass die Rose wieder einmal falsch etikettiert war, da sowohl Farbe als auch Blütenform so gar nicht dem entspricht, wie sie aussehen sollten:

An einen alten fast gänzlich dürren Apfelbaum habe ich "Coral Dawn" gepflanzt. Sie hat in der vergangenen Saison erstmals reichlich und dauernd geblüht. Ich mag sie sehr gern:


Noch am Überlegen bin ich, ob die Kletterrose "Antike 89" im Garten bleiben darf. Ich mag ihre Farbe nicht so wirklich:

Ein Dauerblüher ist die wunderschöne Kletterrose "Rosarium Uetersen". Im letzten Sommer ist sie endlich in die Höhe gewachsen, bisher wuchs sie nämlich nur in die Breite:

 Die rote Beetrose "Erfordia" hat im vergangenen Jahr kaum geblüht. Sie wurde ratzebutz von den Rehen abgefressen:

Sehr gern mag ich "Marie Curie" wegen ihres gesunden Laubs und der schönen Blütenform:

Eine meiner Lieblingsrosen war in diesem Jahr sehr mickrig. Die Edelrose "Pascali" mochte wohl nicht, dass im Frühjahr alle Knospen von den Rehen abgefressen wurden. Sie ist übrigens reinweiß, nicht so gelblich, wie es auf dem Foto aussieht:

Erstmals richtig schön geblüht hat im vergangenen Sommer "Aphrodite". Auch war sie eine der gesündesten Pflanzen in meiner Sammlung:

Aus dem Baumarkt "gerettet" habe ich "William Shakespeare". Bisher hat mir die Pflanze ihre Rettung nicht unbedingt gedankt. Nun hat sie aber endlich mal ein wenig geblüht:

Ein Muttertagsgeschenk meiner Kinder war die Austin-Rose "Lady of Megginch", die in diesem Jahr nur wenig von Blattkrankheiten betroffen war:

Die am besten wachsende englische Rose ist aber "Claire Austin". Sie ist auch sehr blühfreudig - eine meiner absoluten Lieblingsrosen:

Meine Tocher hat mir "Heritage" geschenkt. Leider mag mich die Pflanze nicht sehr, mickert vor sich hin und ist auch dank Sternrußtau immer mal wieder ganz kahl:

Nachdem das Hochstämmchen "Ledreborg" den Winter 2010/2011 nicht überlebt hat, habe ich 2011 "Schneewittchen" als Hochstamm gepflanzt. Ich mag ihre Blüten sehr, inzwischen habe ich eine zweite Pflanze - allerdings nicht als Hochstamm - im Garten:

Auch im Jahr 2011 gepflanzt und mittlerweile nicht mehr im Garten:
"Nina Weibull", "Biedermeier", "Petticoat", "Fantastica".
Gar nicht geblüht hat heuer "Hermitage". Und "Sneprinsesse" habe ich nicht fotografiert. Ich mag diese Rose so gar nicht und wollte sie eigentlich ausgraben, aber irgendwie kam es nicht dazu....


Teil 2 - Die Rosen aus dem Jahr 2010

on Montag, 10. November 2014
Die wunderschöne Rose "Eden" habe ich an einen Rankobelisken gepflanzt. Sie ist eine meiner Lieblingsrosen im Rosengarten, weil ich ihre romantischen Blüten so mag:

Die Ramblerrose "Alberic Barbier" teilte sich vor dem Hausbau einen Rosenbogen mit der damals noch kleinen "Veilchenblau". Sie war schon sehr groß, musste aber wegen des Stellplatzes für das Haus ganz zurückgeschnitten werden. Sie erhielt dann einen Übergangsplatz und wurde nach Fertigstellung des Hauses wieder im Zugangsbereich gepflanzt. Gottseidank ist sie nicht eingegangen, geblüht hat sie seit dem Rückschnitt und dem Umsetzen allerdings noch kaum:

Die Kletterrose "Schneewalzer" mag mich irgendwie nicht so recht. Sie wächst nur langsam und blüht auch nur selten:

Die Ramblerrose "American Pillar" war bis zur letzten Saison gemeinsam mit "Schneewalzer" an einen Holz-Rosenbogen gepflanzt. Die starkwüchsige Rambler hat den Bogen allerdings gesprengt. Da uns der Bogen sowieso nicht gefiel, haben wir ihn im letzten Jahr gegen zwei Metallbögen ausgetauscht (unter Einsatz unseres Lebens wegen der argen Dornen ;-)). Deswegen sah sie in diesem Jahr während er Blüte eher "zerrupft" aus. Aber ich mag diese großen Blütenbüschel sehr:

Die Strauchrose "Feuerwerk" ist leider sehr anfällig für Blattkrankheiten (zumindest mein Exemplar), aber ihre Blüten sind sehr hübsch:

Stiefmütterlich  behandelt habe ich - was das Fotografieren anbelangt - in diesem Jahr die Kleinstrauchrose "Candia Meidiland". Sie blüht eigentlich unermüdlich bis in den Herbst hinein:

Eine der ersten Rosen, die ich in den Rosengarten gepflanzt habe, der 2010 angelegt wurde, war "Bonica". In der vergangenen Saison war sie wieder sehr blühfreudig:

Die Malerrose "Edgar Degas" wurde in dieser Saison von den Rehen arg heimgesucht und blühte nur einmal und das schon zum Ende der Gartensaison:

Ein Geschenk meiner Kinder ist die Beetrose "Aspirin":

Die Edelrose "Nostalgie" wurde auch sehr beleidigt von den Rehen. Da brauchen die Pflanzen dann immer lange, um sich zu erholen. Geblüht hat sie dann erst spät:

"Augusta Luise" habe ich gleich doppelt im Garten. Diese Rosensorte ist bei mir im Garten leider sehr anfällig für Sternrußtau und sieht daher meist nicht besonders ansehnlich aus:

"Passiert" ist mir die Rose Kronenbourg, weil die Farbe auf dem Etikett wieder einmal ganz anders aussah als die Wirklichkeit. Da sie eifrig wächst, darf sie bleiben, auch wenn mich ihre Farbe nicht unbedingt begeistert:

Totgesagte leben länger - das gilt in diesem Fall für "Barcelona". Ich habe sie wurzelnackt im Herbst 2010 gepflanzt. Fast wäre sie schon aus dem Rosengarten geflogen. Das hat sie anscheinend zum Anlass genommen, in diesem Jahr endlich zu blühen ;-):

Drei englische Rosen haben es 2010 auch in meinen Garten geschafft. Als erste wurde "Winchester Cathedral" gepflanzt. Eigentlich war sie auch schon so ein Kandidat zum Ausgraben. Doch in der vergangenen Saison hat sie endlich mal wieder schön geblüht:

Ganz unkompliziert ist "Sophy's Rose". Sie blüht andauernd, hat wesentlich gesündere Blätter als die meisten meiner anderen englischen Rosen:

Der Ehemann hat mir "Wildeve" geschenkt. Sie musste leider in diesem Jahr auch eine Rehattacke überstehen:

Die Landhausrose "Vierge folle" wurde auch 2010 gepflanzt. Ich mag weiße Rosen sowieso besonders gern und diese Blütenform ist auch wunderschön:

Neben das Staudenbeet am oberen Grundteil pflanzte ich die Kartoffelrose "Rosa rugosa". Sie breitet sich eifrig aus und einige Seitentrieben müssen wir immer wieder entfernen. Aber ich mag diese unkomplizierte Rose sehr:

Das waren die Rosen aus dem Jahr 2010, die auch heute noch im Garten zu finden sind.
Verschwunden sind:
"Henri Matisse", "Atlantic Star", "Lila Wunder", "White Swan", "Diamond Jubilee"
Hochstamm "Ledreborg - Ihr weine ich besonders hinterher, da sie so ausdauernd und schön blühte. Sollte ich so eine Pflanze irgendwo mal wieder sehen, gehört sie sofort mir :-).

Wie ihr seht, habe ich 2010 so richtig losgelegt ;-). Demnächst gehts weiter mit den Rosen aus dem Jahr 2011.