Was für ein Wetter!

on Montag, 26. September 2016
Traumhaft schöne Herbsttage werden uns noch geschenkt. Das muss man einfach genießen. Wir sind seit Freitagabend im Garten, haben viel gewerkelt, aber zwischendurch auch einfach nur die Seele baumeln lassen. Der gesamte Garten ist im großen und ganzen fertig gemäht, nur die steilsten Stücke fehlen noch.
Nachteil des tollen Wetters: Es ist sehr trocken. Selbst der Lehmboden, der fast immer feucht ist, ist ziemlich tief hinein trocken. Den Rosen macht das gar nichts, wurzeln sie doch tief genug. Sonst haben wir halt gegossen - die Woche über müssen die Pflanzen jetzt dann eh wieder ohne uns auskommen.
Zum Schluss zeige ich euch noch einen wahren Überlebenskünstler. Ziemlich zu Beginn unserer Gartenzeiten baute der Ehemann ein Insektenhotel, das es mittlerweile nicht mehr gibt. Aber links und rechts davon wollte er Kletterrosen - und zwar in gelb. Gelbe Rosen wollte ich damals noch so gar nicht in meinem Garten, aber die Stelle war weit genug weg von meinem Rosengarten. Also kauften wir beim Discounter zwei No-Names. Als das Insektenhotel weg war, vergaßen wir auf die Rosen, weil sie kaum gewachsen waren. Sie waren an einem denkbar schlechten Platz mit wenig Sonne gepflanzt und der Ehemann mähte einfach über die Stelle.
Und was entdeckte ich diesmal: Eine der beiden Rosen gibt es noch - sehr winzig, aber mit einer Blüte! Ich verleihe ihr hiermit offiziell den "Survival"-Preis im Verena-Garten ;-):

1 Kommentare:

Hilda hat gesagt…

Ja, soooo schnell lassen Rosen sich nicht unterkriegen. Es wird zwar oft von ihnen behauptet, sie seien zimperlich und pflegeintensiv, in Wahrheit aber halten sie ziemlich viel aus.
Nun kannst du deiner namenlosen gelben Rose einen Namen geben: Die Überlebenskünstlerin!

Schöne Tage noch in eurem Garten!

Liebe Grüße
Hilda